Archiv Vorjahre

Forum für Suchtfragen 2014

E-Mail Chat Forum - Zeitgemässe Beratungsformen

Die Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien haben einen wichtigen Einfluss auf das Gesundheitssystem. Es gibt bereits viele Angebote im Bereich der Mail-, Chat- und Forenberatungen sowie Online-Therapien zu verschiedenen Themenbereichen und für unterschiedliche Zielgruppen. Auch der Suchtbereich ist hier gefordert und macht vermehrt Gebrauch von internetbasierten Beratungsformen.

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Forum für Suchtfragen 2013

Alter und Sucht

Ist von Alterskrankheiten die Rede, so denken die wenigsten an Substanzmissbrauchoder -abhängigkeit. Sucht im Alter wird (noch) unterschätzt, verheimlicht, tabuisiert. Dabei sind süchtige Senioren in Alters- und Pflegeheimen schon längst keine Seltenheit mehr.

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Forum für Suchtfragen 2012

Grenzenloser Konsum? Medien-, Kauf-, Internet- und Glücksspiel-Sucht – Wenn Verhalten abhängig macht

Verhaltenssüchte haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen und stellen für die betroffenen Personen eine grosse Belastung dar. Bis anhin wurde einzig die Glücksspielsucht in die internationalen Klassifikationssysteme psychischer Störungen aufgenommen. Gegenüber den substanzgebundenen Süchten besteht ein klarer Nachholbedarf was die Entwicklung diagnostischer Kriterien, aber auch die Sensibilisierung und zur Verfügung Stellung adäquater Angebote anbelangt.

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Forum für Suchtfragen 2011

Bericht/Leitbild "Suchtpolitik Basel-Stadt" - Bedeutung für den Kanton Basel-Stadt

Im Jahre 2010 wurde der Bericht "Herausforderung Sucht" veröffentlicht. Der Bericht wurde im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) von einer gemeinsamen Steuergruppe der drei eidgenössichen Kommissionen im Suchtbereich (Eidgenössische Fachkommissionen für Alkoholfragen, Drogenfragen und Tabakprävention) erstellt. Der Bericht "Herausforderung Sucht" will dazu beitragen, ein integriertes Verständnis der Suchtpolitik auf der Basis eines Public-Health-Ansatzes zu verankern.

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Forum für Suchtfragen 2010

"Killergames, Barbie + Co. - Prävention trifft Jugendkultur"

Medienberichte über prügelnde Jugendliche, Komasaufen und Amok laufenden Computerfreaks malen ein erschreckendes Bild der heutigen Heranwachsenden. Doch ist das wirklich die Realität? Inwiefern sind Jugendliche heute anders als früher oder worin unterscheiden sie sich nicht? Wie haben sich die gesellschaftlichen Voraussetzungen für die Bewältigung der Adoleszenz gegenüber früher geändert und inwiefern führen diese zu anderen Bedingungen für die Identitätsbildung? Was gibt es für Möglichkeiten, um Jugendlichen in ihren verschiedenen Lebensbereichen Unterstützung zu bieten und von einem selbst- und fremdgefährdenden Verhalten zu bewahren? Diesen und ähnlichen Fragen gingen wir an der diesjährigen Tagung des Forums für Suchtfragen in anregenden Referaten, interaktiven Workshops und kreativen Inputs nach. Dabei konzentrierten wir uns auf die Themenbereiche Medien und Gewalt, Selbstdarstellung und Körpergefühl sowie Suchtmittelkonsum und Partyvergnügen.

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